Die südkoreanische Polizei verhaftete 40 Personen, die mit vier organisierten Verbrechergruppen in Seoul verbunden sind, darunter 21 Mitglieder der Dongdaemun-Bande. Die Bande, die ihren Ursprung auf einen "politischen Gangster" der 1950er Jahre namens Lee Jung-jae hat, hat seit 2017 mindestens 16 Schüler der Mittelschule und der Highschool rekrutiert. Diese Rekruten leben in gemeinsamen Schlafsälen, unterziehen sich strenger Ausbildung und werden für Regelverletzungen körperlich bestraft. Die Gruppen haben gewalttätige Zusammenstöße, Erpressung und Betrug verübt, wobei einige Mitglieder Berichten zufolge ins Ausland gereist sind, um der Gefangennahme zu entgehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Informationen über die Tätigkeit organisierter Verbrechergruppen in Seoul, ohne offen eine politische Fraktion zu kritisieren oder zu loben.





