Eine Studie, die in der Zeitschrift PLOS Mental Health veröffentlicht wurde, ergab, dass Kinder von Ersthelfern des 11. September, die nach den Anschlägen eine posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) entwickelten, später im Leben eher Symptome von Depressionen, Angstzuständen oder Panik aufwiesen, obwohl sie nicht direkt dem Trauma ausgesetzt waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie über die generationenübergreifenden Auswirkungen des Traumas im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001. Er nimmt keine politische Haltung ein und fördert auch keine ideologische Perspektive. Der Schwerpunkt liegt auf den Folgen für die psychische Gesundheit und der Übertragung von Traumata, die in erster Linie eine medizinische und psychische Ursache sind.



