Das 79. Filmfestival in Locarno mit einer kühnen Auswahl, aber diesmal ohne slowenische Teilnahme
Das 79. Locarno International Film Festival in der Schweiz wurde mit einer kuratierten Auswahl von 17 Filmen eröffnet, die um den prestigeträchtigen Goldenen Leopard konkurrieren. Das Festival, das bis zum 15. August läuft, bietet eine vielfältige Aufstellung mit Filmen aus Deutschland, der Ukraine, Singapur, Taiwan, Brasilien, Italien, Dänemark, Schweden, Griechenland, Spanien, Kanada, Südkorea, Frankreich, Indien, Chile, Vietnam und Rumänien.
Das 79. Internationale Filmfestival in Locarno, Schweiz, wurde mit einer kühnen Auswahl von 17 Filmen eröffnet, die um den renommierten Goldenen Leopard-Preis konkurrieren. Das Festival, das bis zum 15. August läuft, wird in der offiziellen Preisverleihung gipfeln, während der der Golden Leopard und andere Auszeichnungen verliehen werden.
In diesem Jahr wurden fast 8.000 Filme eingereicht, was es zu einem der größten Filme in der Geschichte des Festivals macht. Der Hauptwettbewerb, der als Concorso Internazionale bekannt ist, umfasst 17 Filme, die um den Hauptpreis kämpfen. Unter ihnen sind mehrere internationale Koproduktionen, von denen ein Drittel aus Deutschland stammt oder deutsch-deutsche Koproduktionen sind. Einer der herausragenden Beiträge ist das deutsche Drama Objet A unter Regie von Anne Oren. Ein weiterer bemerkenswerter Beitrag ist der ukrainisch-deutsche Film I Rarely Wake Up Dreaming unter Regie von Isabelle Stever.
Die von Nelson Yeo inszenierte Singapur-Taiwan-Deutschland-Indonesien-Koproduktion The House on the Moon und die von Matheus Farias und Enock Carvalho inszenierte brasilianisch-deutsche Koproduktion A Margem do Rio (The Riverbank) gehören ebenfalls zu den Bewerbern. Weitere Filme im Wettbewerb sind die italienische Fantasy Alberi Erranti (Wandering Trees) von Salvatore Mereu, der dänisch-schwedisch-griechische Romantikafilm Brave New Love von Marie Bäck, der spanische Film Lejos de los Árboles (Far From the Trees) von Meritxell Colellaricio, der kanadische Film Manhunt von Wayne Wapeemukwa und die kanadische Violence du Corps de l'Autre (Nobody's Violence).
Weitere Teilnehmer sind das südkoreanische Drama Nun Dul Dega Eomne (Nowhere to Lay My Eyes) von Hong Sang-soo, der französische Film Dici Là von Sarah León, der indische Film Rehmat von Gurvinder Singh, die chilenisch-französische Koproduktion Princessa Burro von Cristóbal León und Joaquín Cociña, der vietnamesische Film Thính Giác (Hearing) von Lê Bảo und der rumänische Film Nu e locul tau aici (You Dont Belong Here) von Florina Șerbana.
Die Jury des diesjährigen Hauptwettbewerbs wird von dem belgischen Filmemacher und Drehbuchautor Fabrice Du Welz mit den Mitgliedern Marco Alessi, Lolita Chammah, Paulina García und Olivier Pere geleitet. Das Festival setzt seine Tradition fort, künstlerischen Ehrgeiz und zum Nachdenken anregenden Kino zu feiern und bleibt seinem langjährigen Motto treu, dass die Stars die Filme selbst und nicht die Schauspieler sind.
Während des gesamten Festivals können die Zuschauer abendliche Vorführungen auf dem historischen Stadtplatz genießen, die eine einzigartige Gelegenheit bieten, Filme außerhalb des Wettbewerbsprogramms zu erleben.
1 Berichte
RTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 80gestern
Das 79. Locarno International Film Festival in der Schweiz wurde mit einer kuratierten Auswahl von 17 Filmen eröffnet, die um den prestigeträchtigen Goldenen Leopard konkurrieren. Das Festival, das bis zum 15. August läuft, bietet eine vielfältige Aufstellung mit Filmen aus Deutschland, der Ukraine, Singapur, Taiwan, Brasilien, Italien, Dänemark, Schweden, Griechenland, Spanien, Kanada, Südkorea, Frankreich, Indien, Chile, Vietnam und Rumänien.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über die Programmgestaltung des Filmfestivals, der keine offensichtlichen ideologischen Neigungen aufweist.
Warum Faktentreue (85): The article provides factual information about the Locarno Film Festival, including the number of films competing for the Golden Leopard, the total number of films in the program, and the absence of Slovenian participation. It cites sources like the Slovenian Film Center and mentions specific intern
Warum Objektivität (80): The tone remains neutral, presenting facts about the festival without overt bias. However, there is some promotional language ('Posebna atrakcija za občinstvo') and emphasis on certain international entries, which slightly leans towards highlighting global participation.
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