Eine 26-jährige Frau mit einer psychischen Erkrankung in Karnatakas Gadag-Distrikt steht laut der örtlichen Polizei im Mittelpunkt eines beunruhigenden Falles, in dem mehrere Verdächtige, darunter ein Arzt und eine Krankenschwester, verwickelt sind. Sieben Personen wurden am Freitag in Verbindung mit Vorwürfen des wiederholten sexuellen Übergriffs und der anschließenden illegalen Abtreibung des Opfers verhaftet.
Nach Angaben des Bezirkspolizeiinspekteurs Rohan Jagadeesh zeigte die erste Beschwerde, dass zwei Männer die Frau bei verschiedenen Gelegenheiten sexuell angegriffen hatten, was zu einer Schwangerschaft führte. Drei weitere wurden zunächst verdächtigt, die Abtreibung vorgenommen zu haben, um das Verbrechen zu verbergen. Im Laufe der Untersuchung ergaben sich zusätzliche Beweise, dass zwei weitere Personen die Frau an verschiedenen Tagen und Orten vergewaltigt hatten.
Sie behaupten, dass die Angeklagten versucht haben, den Fall zu verhindern, indem sie finanzielle Anreize anboten und Drohungen gegen die Familie ausgesprochen haben, sollten sie rechtliche Schritte einleiten. Der SP betonte, dass der Fall besonders schwerwiegend ist und dass spezielle Ermittlungsteams eingesetzt wurden, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten vor Gericht gestellt werden. Er stellte fest, dass die Eltern des Opfers in ihren Erklärungen auch drei weitere Personen benannt haben und sie beschuldigt haben, an Bemühungen zur Vertuschung der illegalen Abtreibung teilgenommen zu haben.
Die Rolle dieser Personen wird derzeit untersucht. Sandeep, Dr. Nagaraj und Rekha sollen dem Opfer 10 Abtreibungspillen verabreicht haben, was zur Beendigung ihrer dreimonatigen Schwangerschaft geführt hat. Der SP enthüllte, dass eine gesonderte Untersuchung im Gange ist, um den Besitzer eines medizinischen Ladens zu identifizieren, der angeblich die Abtreibungspillen ohne gültige Verschreibung geliefert hat. Diese Untersuchung zielt darauf ab, festzustellen, ob der Vorfall Teil eines breiteren Netzwerks war, das sich mit illegalen Abtreibungen beschäftigt. Darüber hinaus prüfen die Behörden, ob die Krankenschwester Rekha zuvor an ähnlichen rechtswidrigen Aktivitäten teilgenommen hat.
Das 26-jährige Opfer erhält derzeit medizinische Versorgung, psychologische Beratung und emotionale Unterstützung von der Frauen- und Kinderfürsorgeabteilung. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, und die Polizei ist weiterhin bestrebt, alle Aspekte des Falles aufzudecken. In der Zwischenzeit entdeckte eine Frau in Kanpur, dass ihr Schmuck und Wertsachen im Wert von fast Rs 50 Lakh aus ihrem Bankschließfach verschwunden waren. Sie hatte die Gegenstände 2003 in einem SBI-Schließfach in der ehemaligen Swaroop Nagar-Niederlassung der State Bank of Travancore gelagert. Nach dem Tod ihres Mannes zog sie nach Lucknow und kehrte nicht häufig zur Niederlassung zurück.
Trotzdem wurden die Schließfachgebühren weiterhin von ihrem Konto abgebucht, was sie zu der Annahme führte, dass das Schließfach aktiv blieb. Als sie schließlich versuchte, auf das Schließfach zuzugreifen, wurde ihr mitgeteilt, dass Aufzeichnungen aufgrund der Bankverschmelzung nicht verfügbar waren. Nach Überprüfung wurde ihr der Zugang gewährt, nur um das Schließfach leer zu finden. Nach ihrer Meldung bei der Polizei wurde eine FIR gegen den Filialmanager und andere Bankangestellte eingereicht. Vorläufige Untersuchungen ergaben einen vorherigen Zugriff auf das Schließfach. Die Behörden untersuchen jetzt die Aufzeichnungen der Bank, Schließfachzugriffslogs, CCTV-Aufnahmen und andere Dokumentationen, um festzustellen, wann und wie die Wertsachen verloren gingen.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um herauszufinden, wer auf das Schließfach zugegriffen hat, und um mögliche Fehler in Sicherheits- oder Aufzeichnungsverfahren zu untersuchen.
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