Marius Høiby, Sohn der norwegischen Prinzessin Mette-Marit, wurde zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er zweimal sexuelle Übergriffe und häusliche Gewalt begangen hat. Er muss auch etwa 58.000 Euro Schadensersatz zahlen. Er wurde von zwei weiteren sexuellen Übergriffen freigesprochen. Der Prozess dauerte sieben Wochen und hörte Aussagen von siebzig Zeugen, darunter vier Frauen, die behaupteten, von Høiby sexuell übergriffen worden zu sein, während sie schliefen oder anderweitig nicht in der Lage waren, sich zu wehren. Høiby bestreitet alle Anschuldigungen und behauptet, der Sex sei einvernehmlich gewesen, und er habe nicht gemerkt, dass die Frauen schliefen, als er Videos von ihnen machte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen zu einem Rechtsfall, ohne offensichtlich eine Seite zu bevorzugen. Er enthält Details aus dem Gerichtsverfahren, Aussagen und die Aussagen des Angeklagten, ohne sichtbare Voreingenommenheit oder subjektive Kommentare.




