Zwei Männer wurden wegen Mordes verurteilt, weil sie einen 37-jährigen Mann in der Wiener Neuen Donau ertränkt hatten. Das Opfer wurde bewusstlos geschlagen und dann ins Wasser getaucht. Ein Angeklagter, ein 43-jähriger polnischer Staatsbürger, erhielt eine lebenslange Haftstrafe, während sein älterer Landsmann zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Die Leiche wurde Tage nach dem Vorfall von einem Passanten entdeckt, der sie aus dem Wasser zog. Ein Zeuge sagte aus, dass ihr ehemaliger Partner, einer der Angeklagten, das Verbrechen gestand und erklärte, dass er das Opfer ertränkt hatte, bis er aufhörte zu atmen. Die beiden Männer hatten vor dem Angriff mit dem Opfer und anderen auf der Donauinsel getrunken. Die Staatsanwaltschaft behauptete, sie hätten das Opfer geschlagen, bevor sie es bewusstlos in den Fluss geschleppt und versenkt hatten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein Strafverfahren mit Mordvorwürfen und konzentriert sich auf Gerichtsverfahren und Gerichtsentscheidungen.





