Nach Angaben von Africanews haben spanische Staatsanwälte seit dem großen Zustrom von Migranten aus Marokko Ende Juli 23 Fälle von sexuellen Übergriffen in Ceuta dokumentiert. Neun dieser Fälle betrafen Minderjährige, wobei Beamte die Verwundbarkeit von Migrantenkindern aufgrund ihres irregulären Status hervorhoben. Über 72.000 Migranten kamen in den zwei Tagen nach Ceuta, obwohl die meisten seitdem nach Marokko zurückgekehrt sind, so dass rund 5.000 Personen, darunter etwa 1.400 bis 1.600 Kinder, noch anwesend sind. Die spanische Regierung hat Mittel für wesentliche Dienstleistungen und Unterstützung für unbegleitete Kinder bereitgestellt und Notfallversammlungen abgehalten, um die Krise anzugehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus verschiedenen Perspektiven, darunter offizielle Erklärungen spanischer Staatsanwälte, Regierungsmaßnahmen, Kritik der Opposition und marokkanische Verleugnungen.

-U47883157144oPX-1200x630%40diario_abc.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)



