Ein Gericht in Delhi hat dem Aktivisten Umar Khalid erlaubt, zwei wöchentliche Videoanrufe mit seiner Familie zu haben, während er inhaftiert ist, was eine frühere Entscheidung der Gefängnisbehörden rückgängig macht, dieses Privileg auf einmal pro Woche zu reduzieren. Das Gericht stellte fest, dass Khalid die Einrichtung sechs Jahre lang genutzt hatte, ohne irgendwelche Gefängnisregeln zu brechen, und fand keine Rechtfertigung für die Reduzierung. Khalid ist derzeit im Zusammenhang mit den Unruhen im Nordosten von Delhi im Jahr 2020 inhaftiert, wo er und andere beschuldigt wurden, an einer größeren Verschwörung im Zusammenhang mit Protesten gegen das Citizenship (Amendment) Act (CAA) und das National Register of Citizens (NRC) beteiligt zu sein. Die Unruhen führten zu 53 Todesfällen und über 700 Verletzten. Khalid und sein Mitangeklagter Sharjeel Imam wurden kürzlich von einem Gericht in Delhi mit der Behauptung abgelehnt, dass ihnen aufgrund ihrer angeblichen zentralen Rolle in der Verschwörung die Behauptung des Obersten Gerichts verweigert wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung einer Rechtsentscheidung über die Rechte eines Einzelnen während der Inhaftierung dar.


