Ein 20-jähriger Arbeiter namens Montilal Singh starb nach einem Unfall im Tunnel-2 des Veligonda-Projekts im Dorf Yeguva Cherlopalli im Dorf Dornala Mandal des Bezirks Markapuram, als der Kopf von Singh angeblich von einer hydraulischen Maschine im Tunnel getroffen wurde. m. nach medizinischer Behandlung. Singh, ursprünglich aus Lucknow in Uttar Pradesh, war als Helfer beschäftigt und arbeitete in der dritten Schicht am Sonntagabend. Nach Angaben des Veligonda-Projekt-Überleitenden Ingenieurs Abutalem fand der Unfall fast 9 km im Inneren des Tunnels statt. Er erklärte, dass dies der dritte Todesfall seit Beginn des Projekts im Jahr 2006 ist.
Trotz der langen Geschichte des Projekts hat der Auftragnehmer, Megha Engineering and Infrastructures Limited (MEIL), in den letzten zwei Jahrzehnten strenge Sicherheitsprotokolle für die Arbeiter eingehalten. Der Minister für Wasserressourcen, Nimmala Ramanaidu, reagierte auf den Vorfall, indem er sich direkt mit dem Chefingenieur des Projekts und MEIL-Vertretern in Verbindung setzte, um weitere Informationen zu erhalten. Der Minister äußerte seine tiefe Besorgnis über den Tod des Arbeiters und wies die Behörden an, Singh's Familie umfassende Unterstützung zu bieten. Da Singh unverheiratet war, werden seine Eltern die Versicherung und andere Leistungen erhalten.
Der Minister bedauerte auch, dass der Unfall während der Endphase des Projekts aufgetreten sei, und betonte die Notwendigkeit, die Sicherheit der Arbeiter während der laufenden Tunnelbaumaßnahmen zu erhöhen. Das Veligonda-Projekt, das in Andhra Pradesh liegt, ist Teil einer größeren Infrastrukturinitiative, die darauf abzielt, die regionale Konnektivität und die Wassermanagementsysteme zu verbessern. Der Bau des Projekts hat im Laufe der Jahre mit mehreren Herausforderungen zu kämpfen gehabt, darunter Verzögerungen aufgrund von Umweltbelangen und technischen Schwierigkeiten. Der jüngste Vorfall hat jedoch neue Fragen zur Angemessenheit der Sicherheitsmaßnahmen in Hochrisikomöglichkeiten wie unterirdischen Tunneln aufgeworfen.
Die Beteiligung von MEIL, einem prominenten Ingenieurbüro, unterstreicht den breiteren Kontext von groß angelegten Infrastrukturprojekten in Indien, die oft eine komplexe Koordination zwischen Regierungsbehörden, privaten Auftragnehmern und lokalen Gemeinschaften beinhalten.
Die Gemeinschaft hat auch Bedenken hinsichtlich der mangelnde Transparenz bei Arbeitsunfällen und der Wirksamkeit der Entschädigungsmechanismen für betroffene Familien geäußert. Während die Ermittlungen zur Unfallursache fortgesetzt werden, werden die Beamten voraussichtlich die bestehenden Sicherheitsprotokolle überprüfen und die Umsetzung zusätzlicher Sicherheitsvorkehrungen in Erwägung ziehen. Das Ministerium hat die Behörden bereits angewiesen, die Sicherheit der Arbeitnehmer voranzutreiben. Weitere Details zu den Umständen, die zum Unfall geführt haben, werden erwartet, sobald die Ermittlungen voranschreiten. In der Zwischenzeit wartet die Familie von Montilal Singh auf das Ergebnis dieser Bemühungen.
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