Im zweiten Quartal 2026 verzeichnete UBS einen deutlichen Gewinnanstieg von 2,8 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 17% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Der Gewinn vor Steuern stieg auf 3,59 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 64%, wobei die Restrukturierungskosten, bei denen er 3,89 Milliarden US-Dollar erreichte, um 45% erhöht wurden, nicht berücksichtigt werden. Der Umsatz stieg um 13% auf 13,7 Milliarden US-Dollar, während die Betriebskosten um 2,4% auf 9,99 Milliarden US-Dollar stiegen. Das Kosten-zu-Einkommen-Verhältnis lag bei 72,9%, nach unten auf 70,0% nach Anpassung. Diese Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten. Im Vermögensmanagement zog UBS 35,5 Milliarden US-Dollar an neuen Kundengeldern an und verwaltete bis Ende Juni insgesamt 7,326 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten. In Bezug auf die Integration von Credit Suisse gibt UBS an, dass die Fertigstellung bis Ende des nächsten Jahres gut voranschreitet, wobei über 90% des vererbten Kernkapitals nicht mehr genutzt werden und rund 70% vollständig abgebaut werden. UBS hat ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt, das darauf abzielt ist, diese kurzfristigen Faktoren wie die Rückkaufung neuer Aktien zurückzukaufen, um bis zum Ende des Q22021 Milliarden US-Dollar, und ein kurzfristiges Ziel der Rückkaufung neuer Aktien, mit einem Rückkauf von etwa 3 Milliarden US-Dollar.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel liefert sachliche Finanzdaten über die Leistung der UBS ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder Umrisse und präsentiert die Zahlen objektiv, wobei sowohl positive Ergebnisse als auch Herausforderungen wie geopolitische Unsicherheiten und Energiepreisvolatilität berücksichtigt werden.



