Die Regierung von Punjab hat beim Obersten Gerichtshof eine Klage eingereicht, in der sie eine jüngste Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Punjab und Haryana anfechtete, in der die Entlastung von rund ₹ 14,191 Crore an ausstehenden Dearness Allowance (DA) und Dearness Relief (DR) -Ausgaben an Staatsangestellte und Rentner innerhalb von 14 Tagen vorgeschrieben wurde. Der Staat argumentiert, dass diese Anweisung "verfassungsmäßig unmöglich" ist, da keine ordnungsgemäßen Verfahren für die Auszahlung von Geldern aus dem Konsolidierten Fonds des Staates vorhanden sind. Die Klage hebt hervor, dass die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs die in den Artikeln 202 bis 206 beschriebenen verfassungsmäßigen Protokolle zu umgehen scheint. Darüber hinaus bestreitet Punjab die Verwendung von DA-Sätzen, die für Zentralregierungsangestellte gelten, als Benchmark für seine eigenen Mitarbeiter und behauptet, dass seine derzeitige DA-Rate von 42% bereits zu einem höheren Gesamtmonatsverdienst in mehreren Kategorien im Vergleich zu Zentralregierungsangestellten führt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die rechtlichen Argumente der Regierung von Punjab, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.





