ON
← Zurück zum Feed
Mordprozess gegen 14-Jährige nach Bluttat auf Friedhof startet
Austria👮 Kriminalitätvor 16 Tagen

Mordprozess gegen 14-Jährige nach Bluttat auf Friedhof startet

Ein 14-jähriges Mädchen wird beim Wiener Regionalstraftat vor Gericht gestellt, weil es angeblich eine unbekannte 64-jährige Frau am 23. Februar mit einem Klappmesser am Baumgarten-Gefriedhof getötet hat. Das Opfer erlitt über 80 Stich- und Schnittwunden, hauptsächlich in den Kopf- und Nackenbereich. Laut Berichten nahm der Verdächtige nach dem Angriff Fotos von der Leiche und schickte sie an mehrere Personen. Sie bekannte später über die Notfalldienste. Eine forensische Bewertung schloss, dass sie geistig kompetent war, aber die Staatsanwaltschaft hat ihr aufgrund eines hohen Risikos eines Wiederverbrechens in ein forensisches Therapeutisches Zentrum zu platzieren empfohlen.

In der ersten Hälfte des Jahres 2026 kam es in Wien zu einem schockierenden Mordfall, der aufgrund seiner brutalen Natur und des jungen Alters der Täterin internationale Aufmerksamkeit erregte. Eine 14-jährige Jugendliche, die in einer betreuten Wohngemeinschaft lebte, tötete am 23. Februar eine 64-jährige Pensionistin auf dem Friedhof Baumgarten. Das Geschehen führte zu einem Mordprozess, der vor dem Wiener Straflandesgericht stattfindet und unter strengen Sicherheitsmaßnahmen abläuft. Die Angeklagten, die sich selbst als "Mörderin" bezeichneten, gestanden die Tat direkt nach dem Vorfall per Notruf und machten Fotos vom Leichnam ihres Opfers, die sie an Freunde schickten.

Diese Vorgänge sind Teil eines komplexen und sensiblen Falles, der sowohl rechtliche als auch psychologische Aspekte betrifft.

Die Tat ereignete sich am Nachmittag des 23. Februar, als die 14-Jährige, die bereits vorher über Tötungsabsichten gesprochen hatte, auf dem Friedhof Baumgarten eine unbekannte Frau angriff. Sie benutzte ein Klappmesser, das sie eine Woche zuvor gekauft hatte. Das Opfer, eine 64-jährige Rentnerin, erlitt mehr als 80 Stich- und Schnittverletzungen, vor allem im Kopf- und Halsbereich. Nachdem die Jugendliche das Opfer getötet hatte, machte sie Fotos vom Leichnam und schickte sie an mehrere Freunde. Danach kehrte sie in ihre betreute Wohngemeinschaft zurück, reinigte sich und rief die Polizei an.

Der Fall wurde von der Staatsanwaltschaft als Mord gemeldet, da die Jugendliche den Tod des Opfers bewusst herbeigeführt hatte.

Die Jugendliche, die in einer sozialpsychiatrischen Einrichtung lebte, zeigte während des Prozesses eine emotionale Instabilität. Sie gab zu, dass sie vor der Tat Tabletten mit Benzodiazepinen eingenommen hatte, was sie euphorischer und mutiger machte. Sie erklärte, dass sie den Mord geplant hatte und dies mit einer Freundin besprochen hatte. In ihren Erinnerungen schilderte sie, wie sie sich entschied, eine Person zu töten, und wie sie sich auf den Friedhof begab, um das Opfer auszuwählen.

Während des Prozesses erkannte die Jury, dass die Jugendlichen zwar rechenschaftsfähig waren, aber aufgrund ihrer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ eine hohe Rückfallgefahr bestand. Daher wurde eine Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum angestrebt.

Die Verhandlung fand vor einem Schöffengericht statt, da das Alter der Angeklagten im Bereich von 14 bis 16 Jahren liegt, eine spezielle Behandlung voraussetzt. Der Prozess war von starken Emotionen geprägt, insbesondere da die Angeklagten selbst die Tat gestanden und dabei keine Entschuldigung oder Reue gezeigt haben. Die Verteidigerinnen, Astrid Wagner und Dominique Perl, argumentierten, dass die Jugendliche seit Jahren psychische Probleme hatte und ständig nach Hilfe gerufen hatte. Sie verwiesen auf einen Brief, den die Jugendliche mit eigenem Blut an ihre Mutter geschrieben hatte, in dem sie sich verzweifelt nach Unterstützung aussprach.

Dieses Schreiben wurde als Beweis dafür angesehen, dass Jugendliche nicht vollständig für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden können.

Die Staatsanwaltschaft hingegen betonte, dass die Tat trotz des jungen Alters der Täterin eine vorsätzliche und geplante Gewalttat war. Sie betonte, dass die Jugendliche nicht nur die Tat begangen, sondern auch die Konsequenzen bewusst akzeptiert hatte. Der Prozess endete mit einer Verurteilung, bei der die Jugendliche aufgrund ihrer Verbrechen und der Schwere der Tat eine Haftstrafe erhalten sollte. Gleichzeitig wurde die Notwendigkeit einer langfristigen Therapie und Rehabilitation unterstrichen, um eine mögliche Wiederholung solcher Vorfälle zu verhindern.

Der Fall bleibt ein Beispiel dafür, wie sich psychische Gesundheit und rechtliche Verantwortung überschneiden können, und zeigt die Komplexität, mit der solche Fälle behandelt werden müssen.

5 Berichte

Kurier logoKurierParteinahMitteFaktentreue 95Objektivität 90vor 17 Tagen
Mordprozess gegen 14-Jährige nach Bluttat auf Friedhof startet

Ein 14-jähriges Mädchen wird beim Wiener Regionalstraftat vor Gericht gestellt, weil es angeblich eine unbekannte 64-jährige Frau am 23. Februar mit einem Klappmesser am Baumgarten-Gefriedhof getötet hat. Das Opfer erlitt über 80 Stich- und Schnittwunden, hauptsächlich in den Kopf- und Nackenbereich. Laut Berichten nahm der Verdächtige nach dem Angriff Fotos von der Leiche und schickte sie an mehrere Personen. Sie bekannte später über die Notfalldienste. Eine forensische Bewertung schloss, dass sie geistig kompetent war, aber die Staatsanwaltschaft hat ihr aufgrund eines hohen Risikos eines Wiederverbrechens in ein forensisches Therapeutisches Zentrum zu platzieren empfohlen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Fakten eines Strafsaches, ohne offen gegenüber einer Partei zu sein, Informationen aus offiziellen Quellen wie Gerichtsverfahren und forensischen Bewertungen und weist keine eindeutige Voreingenommenheit in Sprache oder Rahmenbedingungen auf.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 95 · Objektivität 90): The article provides detailed and specific information about the case including dates, locations, injuries, and legal proceedings. It appears to align with the cross-source consensus. The tone remains largely neutral though some descriptive language about the crime may introduce slight subjectivity.

Falter logoFalterUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 75vor 16 Tagen
Vor Gericht: Warum eine 14-Jährige eine unbekannte Pensionistin tötete

Ein 14-jähriges Mädchen steht vor Gericht wegen des Mordes an einem unbekannten Rentner.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf einen Strafprozess, der einen Minderjährigen betrifft, und zeigt keine offensichtliche politische Voreingenommenheit.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 95 · Objektivität 75): The article provides accurate details about the trial of a 14-year-old girl who killed an unknown pensioner on a cemetery. It mentions her legal representation, the number of injuries, and her actions post-crime. However, it lacks specific details about the victim or the court proceedings, suggestin

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 92Objektivität 72vor 16 Tagen
14-Jährige wegen Friedhofsmordes mit 82 Stichen verurteilt

Ein 14-jähriges Mädchen wurde für einen Mord verurteilt, der auf einem Friedhof in Wien begangen wurde, wo sie eine ältere Frau 82 Mal erstochen hatte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Strafprozess, nimmt keine politische Haltung ein, konzentriert sich auf Gerichtsverfahren und präsentiert keine ideologischen Rahmenbedingungen oder voreingenommene Sprache.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 92 · Objektivität 72): The article gives precise information about the number of wounds, the girl’s prior discussions about killing, and the legal defense. It also notes the reaction of a juror to the graphic details. The tone is journalistic but slightly more emotionally charged than others.

Kurier logoKurierParteinahMitteFaktentreue 90Objektivität 70vor 16 Tagen
14-jährige Friedhofsmörderin: „Ich wollte, dass sie stirbt“

Ein 14-jähriges Mädchen steht vor dem Wiener Landgericht vor Gericht wegen Mordes an einer 64-jährigen Frau mit über 80 Stichwunden am 23. Februar auf dem Baumgartenfriedhof. Die Angeklagte, vertreten von den Anwälten Astrid Wagner und Dominique Perl, gab zu, das Verbrechen begangen zu haben, äußerte aber keine Reue. Sie soll Fotos des Opfers gemacht und sie an Freunde geschickt haben. Die Staatsanwaltschaft betonte den ungewöhnlichen Charakter des Falles aufgrund des Alters des Angeklagten und des Fehlens einer früheren Beziehung zum Opfer.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel liefert einen sachlichen Bericht über einen Strafprozess, ohne offen eine Seite zu begünstigen. Er enthält direkte Zitate der Staatsanwaltschaft und Details des Vorfalls, ohne redaktionelle oder voreingenommene Sprache zu verwenden.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 70): This article accurately reports the trial, including the girl’s age, the date of the crime, the number of wounds, and her premeditation. It includes direct quotes from the prosecution and the defendant. The tone is somewhat dramatic but remains mostly factual.

oe24 logooe24UnabhängigMitteFaktentreue 70Objektivität 85vor 17 Tagen
Mordprozess gegen 14-Jährige nach Bluttat

Ein 14-jähriges Mädchen steht vor Gericht wegen Mordes nach einem gewaltsamen Vorfall.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein Gerichtsverfahren, an dem ein Minderjähriger beteiligt war, ohne Stellung zu beziehen, indem er neutrale Sprache verwendet und sich auf die Tatsachen des Falles konzentriert.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 70 · Objektivität 85): This article is very brief and lacks specific details compared to the other sources. It does not provide enough information to confirm accuracy against the cross-source consensus but maintains a neutral tone.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen