Eine Gruppe von 102 Pilgern aus Nagpur, Maharashtra, die aufgrund schwerer Fluten in Kathmandu gestrandet waren, kehrte am 30. August 2026 erfolgreich nach Nagpur zurück. Die Pilger waren nach Nepal gereist, um religiöse Stätten zu besuchen, waren aber gezwungen, in Kathmandu zu bleiben, nachdem die Fluten die Nepal-Tibet-Grenze getroffen hatten. Die meisten der Gruppe erreichten den Bahnhof von Nagpur um 4:30 Uhr, während vier andere früher per Flug zurückkehrten. Beamte stellten fest, dass die Fluten erhebliche Verluste verursacht hatten, mit über 675 Todesfällen und fast 2.400 vermissten Personen. Die Pilger danken Maharashtra-Chefminister Devendra Fadnavis für die Koordination ihrer sicheren Rückkehr. Ein älterer Pilger, Nirmala Pandey, benötigte vor der Abreise in Kathmandu medizinische Hilfe.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel wird ein faktischer Bericht über die Tortur der Pilger und ihre sichere Rückkehr vorgestellt, der sich auf den humanitären Aspekt konzentriert, anstatt eine parteiische Haltung einzunehmen.





