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10 oder 12.5 Prozent – Neue US-Zölle gegen Handelspartner – das ist bekannt
CH🏛️ PolitikMittevor 8 Tagen

10 oder 12.5 Prozent – Neue US-Zölle gegen Handelspartner – das ist bekannt

Die USA haben neue Zölle in Höhe von 10 oder 12,5 Prozent gegen 60 Handelspartner eingeführt, darunter die Schweiz und die Europäische Union. Diese Zölle wurden vom Büro des US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer bekanntgegeben und basieren auf Untersuchungen über Zwangsarbeit und unfairen Wettbewerb. Die bisherigen Zölle von zehn Prozent, eingeführt von Präsident Donald Trump im Februar, sind am Freitag ausgelaufen, da sie ohne parlamentarische Zustimmung nur 150 Tage gültig waren. Der Oberste Gerichtshof hatte zuvor entschieden, dass diese Zölle rechtswidrig waren, was dazu führte, dass Milliarden an Zöllen zurückgezahlt werden müssen. Experten erwarten, dass auch gegen die neuen Zölle Klagen eingereicht werden und das Oberste Gericht erneut mit ihrer Rechtmäßigkeit beschäftigt sein wird. Eine zweite Untersuchung zielt auf diskriminierende Handelspraktiken ab, wobei der Fokus ebenfalls in der Schweiz gelegt wird.

Die US-amerikanischen Zolltarife für die Einfuhr von Stahl, Aluminium, Öl und Gas sind von diesen neuen Zöllen befreit, da sie bereits unter andere Zollregelungen fallen. Diese Maßnahmen traten um 06:01 Uhr Schweizer Zeit in Kraft, was mit dem Ablauf der vorherigen globalen Zölle von 10% zusammenfiel. Präsident Donald Trump hatte diese früheren Zölle im Februar eingeführt, nachdem der Oberste Gerichtshof sie als rechtswidrig erklärt hatte, da er die Befugnisse des Präsidenten im Rahmen eines Notstandsgesetzes überschritten hatte.

Der Handelsbeauftragte der Schweiz, Jamieson Greer, betonte, dass Länder, die die Einfuhr von Waren durch Zwangsarbeit erlauben, unlauteren Wettbewerb betreiben. Er betonte, dass alle Nationen sich an die gleichen Standards halten müssen. Die neuen Zölle sind Teil der laufenden Untersuchungen zu mutmaßlichen unlauteren und diskriminierenden Handelspraktiken. Eine zweite Untersuchung ist derzeit im Gange, die zu zusätzlichen Zöllen führen könnte. Für die Schweiz konzentrieren sich die Anschuldigungen auf angebliche überschüssige industrielle Kapazitäten, die den Wettbewerb verzerren.

Die Schweizer Regierung wird weiterhin die Handels- und Währungspolitik mehrerer Länder überwachen, was darauf hindeutet, dass weitere Maßnahmen oder Anpassungen je nach sich entwickelnden Umständen erfolgen können.

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3 Berichte

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 88Objektivität 82vor 8 Tagen
12.5 Prozent für die Schweiz – Trump verhängt neue Zölle – das ist bekannt

Die USA haben neue Zölle in Höhe von 10 oder 12,5 Prozent gegen 60 Handelspartner eingeführt, darunter die Schweiz und die Europäische Union. Die Schweiz wird mit einem höheren Zollsatz von 12,5 Prozent bestraft, wobei Ausnahmen für Produkte wie Stahl, Aluminium, Öl und Gas gelten. Die neuen Zölle basieren auf einer Untersuchung über Zwangsarbeit und unlautere Wettbewerbspraxis. Die bisherigen Zölle von 10 Prozent wurden durch den Obersten Gerichtshof als rechtswidrig angesehen, da sie ohne parlamentarische Zustimmung eingeführt wurden. US-Präsident Trump beharrt auf seiner Zollpolitik, um Einnahmen zu generieren, und plant weitere Untersuchungen. Experten erwarten, dass auch gegen die neuen Zölle Klagen eingereicht werden und das Oberste Gericht sich erneut mit ihrer Rechtmäßigkeit beschäftigen muss.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und präsentiert Fakten aus verschiedenen politischen Perspektiven. Es wird sowohl auf die Entscheidung des Supreme Courts eingegangen, als auch auf die Positionen der US-Regierung und der Schweiz. Es gibt keine klaren parteipolitischen Schwenkung oder Verzerrung,

Warum Faktentreue (88): This article closely matches the primary source in reporting the 10% or 12.5% tariffs on 60 economies, specifically noting Switzerland's 12.5% rate. It correctly references the exclusion of certain products and aligns with the timeline of the new tariffs replacing the previous ones. Minor omissions

Warum Objektivität (82): The article maintains a largely neutral tone, focusing on factual reporting. It avoids overtly biased language but does reference the Supreme Court's rejection of the earlier tariffs, which slightly frames the situation in a critical light of the former administration's actions.

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 8 Tagen
10 oder 12.5 Prozent – Neue US-Zölle gegen Handelspartner – das ist bekannt

Die USA haben neue Zölle in Höhe von 10 oder 12,5 Prozent gegen 60 Handelspartner eingeführt, darunter die Schweiz und die Europäische Union. Diese Zölle wurden vom Büro des US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer bekanntgegeben und basieren auf Untersuchungen über Zwangsarbeit und unfairen Wettbewerb. Die bisherigen Zölle von zehn Prozent, eingeführt von Präsident Donald Trump im Februar, sind am Freitag ausgelaufen, da sie ohne parlamentarische Zustimmung nur 150 Tage gültig waren. Der Oberste Gerichtshof hatte zuvor entschieden, dass diese Zölle rechtswidrig waren, was dazu führte, dass Milliarden an Zöllen zurückgezahlt werden müssen. Experten erwarten, dass auch gegen die neuen Zölle Klagen eingereicht werden und das Oberste Gericht erneut mit ihrer Rechtmäßigkeit beschäftigt sein wird. Eine zweite Untersuchung zielt auf diskriminierende Handelspraktiken ab, wobei der Fokus ebenfalls in der Schweiz gelegt wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und präsentiert sowohl die Hintergründe der neuen Zölle als auch die rechtlichen Aspekte sowie Kritikpunkte.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the imposition of 10% or 12.5% tariffs on 60 economies, including the EU and Switzerland, as stated in the primary source. It mentions the exclusion of certain products like steel, aluminum, oil, and gas, aligning with the press release. However, it omits some details

Warum Objektivität (80): The article presents the information neutrally but includes some framing around the previous tariffs being 'imposed in a rush' and the Supreme Court ruling against them, which introduces a slight bias toward criticizing the prior administration's actions. The tone remains mostly factual but lacks co

watson logowatsonUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 8 Tagen
«Weder nachvollziehbar noch gerechtfertigt»: Trump-Zölle sorgen in der Schweiz für Ärger

Der Artikel behandelt die Kontroverse um die Zölle des US-Präsidenten Donald Trump, die in der Schweiz Besorgnis ausgelöst haben. Schweizer Behörden und Unternehmen finden die Einführung dieser Zölle durch die Vereinigten Staaten sowohl unverständlich als auch ungerechtfertigt. Die Zölle haben zu wirtschaftlichen Sorgen geführt, insbesondere bei Schweizer Exporteuren, die stark auf den Handel mit den USA angewiesen sind. Die Situation unterstreicht die Spannungen in den internationalen Handelsbeziehungen und wirft Fragen über die Auswirkungen der protektionistischen Politik auf den globalen Handel auf.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Frage der Trump-Zölle und deren Auswirkungen auf die Schweiz in ausgewogener Weise und hebt die Bedenken der schweizerischen Behörden und Unternehmen hervor, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen.

Warum Faktentreue (85): The article reports on Swiss public reaction to Trump's tariffs, citing general sentiment rather than specific data. It aligns with cross-source consensus that the tariffs caused controversy in Switzerland. No primary source was available, but the reporting reflects common narratives from multiple s

Warum Objektivität (70): The tone is somewhat critical of Trump's tariffs, using phrases like 'nicht nachvollziehbar' and 'nicht gerechtfertigt,' which carry a negative connotation. While not overtly biased, the language suggests a sympathetic stance toward Swiss concerns.

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